Jeder Hof wird durch einen Einzug der Tänzer
mit den Kostümen der Epoche eröffnet,
dem sich das "Volk" der anderen Kostüme anschließen darf.
Der Hofstaat nimmt dann seinen zentralen Platz ein,
während die anderen "nur als Gäste" geduldet werden.
Während der ganzen Epoche nimmt der Hofstaat
eine zentrale Rolle ein
und entführt uns in die fernen Zeiten.
Im Vorfeld des Festes wird schon
zur Wahl zum König aufgerufen.
Kandidaten können Bilder von sich,
inklusive eines zur entsprechenden Epoche
passenden Leitspruchs und seiner "Vita",
real, historisch oder erfunden.
Diese Kandidaten stehen im Internet zur Vorauswahl.
Die drei erfolgreichsten Könige/pro Epoche
nehmen an der Wahl beim Fest teil.
Beispielkandidatur
Nach dem Einzug des Hofstaats stellen sich
diese drei Kandidaten dem Volke zur Wahl.
Die Wahlrede des Königs besteht
aus den in "seiner Amtperiode" anstehenden Programmpunkten,
die er dem Publikum schmackhaft machen will.
Das Publikum hört so das folgende Programm
in drei unterschiedlichen rhetorischen Darstellungen
und wählt den König auf Grund seiner Präsentation und Erscheinung.
Der König verwaltet den Staatsschatz
und belohnt Tänzer und Spieler nach seinem Gusto.
Er ist Spielleiter und Conférencier seiner Zeit.
Natürlich muss ein König
um das Reich, seine Macht...
das Vergnügen zu sichern
sich eine Königin erwählen.
Damit sich dies nicht
zu langweilig und langwierig gestaltet
haben wir für ihn ganz gemäß des Geschmacks
seiner Epoche einen kleinen Wettbewerb gestaltet,
der ihm schnell zu der passenden Gefährtin verhilft.
Sie ist Gespielin und das wohl vielfach
benötigte Zünglein an der Waage.